| Tomasson denkt "nicht ans Wechseln" |
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| Beigesteuert von Ralf | |
Der Worte sind genug gesprochen. Jetzt folgen Taten. Horst Heldt und Armin Veh machen wahr, was sie schon mehrfach angedroht haben: Erst saß der Schweizer Nationalspieler Ludovic Magnin gegen Frankfurt auf der Tribüne, jetzt verhängen Teammanager und Trainer Geldstrafen gegen Jon Dahl Tomasson (29) und Thomas Hitzlsperger (24).
Beide Profis waren nach ihren Auswechlsungen gegen die Eintracht (0:2) im Eiltempo aus dem Stadion geflüchtet - noch während die Partie lief. Ein Affront gegenüber Trainerstab und Mitspieler. Mit einem Obulus - rund 10.000 Euro stehen im Raum - soll die Entgleisung gesühnt sein. Hitzlsperger schweigt. Ebenso Tomasson, der "diese Sache nicht kommentieren möchte. Das geht die Öffentlichkeit nichts an". Dafür aber schlägt der Däne moderate Töne an, was seine Zukunft beim VfB angeht: "Ich denke nicht ans Wechseln. Damit beschäftige ich mich überhaupt nicht. Ich habe einen Vertrag beim VfB." Bis 2009. Kontakte zu anderen Klubs, die gerüchteweise die Fühler nach ihm ausgestreckt haben sollen, dementiert der Stürmer: "Ich habe mit niemandem gesprochen." Die Zukunft wird zeigen, wie es um die Halbwertzeit dieser Aussagen bestellt ist. So wie auch bei Tomassons Landsmann Jesper Grönkjaer (28). Seit Wochen wird der Flügelspieler (Vertrag bis 2008) mit seinem Ex-Klub Ajax Amsterdam in Verbindung gebracht. "Ich weiß nichts davon", sagt der Däne, außerdem sei es "die falsche Zeit, über solche Themen zu sprechen. Wir sollten uns lieber darauf konzentrieren, in den restlichen drei Spielen noch gute Leistungen zu zeigen". Dass er diese von der neuen Saison an in einem 4-4-2-System mit Raute bringen soll, so die Idealvorstellung von Trainer Veh, macht ihm dagegen eher Gedanken. "Das ist für mich nicht leicht. Aber man ist nie zu alt zu lernen." Derweil steht die Festanstellung von Danijel Ljuboja (27) bevor. Bis 30. April muss der VfB die Option für den Leihstürmer von Paris St. Germain ziehen. Was die Stuttgarter auch vorhaben. Gespräche laufen. Rund zwei Millionen Euro Ablöse werden fällig. Ljuboja soll einen Kontrakt bis 2009 unterschreiben. |
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Der Worte sind genug gesprochen. Jetzt folgen Taten. Horst Heldt und Armin Veh machen wahr, was sie schon mehrfach angedroht haben: Erst saß der Schweizer Nationalspieler Ludovic Magnin gegen Frankfurt auf der Tribüne, jetzt verhängen Teammanager und Trainer Geldstrafen gegen Jon Dahl Tomasson (29) und Thomas Hitzlsperger (24).
Beide Profis waren nach ihren Auswechlsungen gegen die Eintracht (0:2) im Eiltempo aus dem Stadion geflüchtet - noch während die Partie lief. Ein Affront gegenüber Trainerstab und Mitspieler. Mit einem Obulus - rund 10.000 Euro stehen im Raum - soll die Entgleisung gesühnt sein. 


