| Jon Dahl Tomasson und sein klares Bekenntnis zum VfB |
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| Beigesteuert von Ralf | |
Die Saison endete angemessen. Ein Stau auf der A 6 vor Sinsheim, Vollsperrung wegen Brückenarbeiten. Nachts um drei Uhr endete der erfolglose Ausflug in den Westen nach über achtstündiger Busfahrt.
Ein Horrortrip, wie dies phasenweise die gesamte Spielzeit war. Damit die kommende besser wird, basteln die Strategen fleißig an der neuen Mannschaft - und meldeten auch schon erste Erfolge. Bei Alexander Farnerud (22, Racing Straßburg) fehlt zum Beispiel nur noch die Tinte unter die Verträge. Der VfB ist sich mit Straßburg und dem Spieler selbst einig. Farnerud wird einen Vertrag bis 2010 erhalten, wie dies bei Roberto Hilbert (21, SpVgg Greuther Fürth) bereits geschehen ist. Den medizinischen Test hat der Schwede bestanden. Damit hat der VfB sein kreatives Mittelfeld komplett, sucht nun noch einen defensiven Mittelfeldspieler oder einen Innenverteidiger. Hintergrund: Fernando Meira (27) kann beides spielen. Wird ein Abwehrspieler verpflichtet, rückt der Portugiese eben nach vorne. Zudem wird eine Änderung im Angriff angestrebt. Danijel Ljuboja (27) wurde nach seinen Forderungen nach mehr Geld aus der Reisegruppe Gelsenkirchen gestrichen. Am liebsten würden die Schwaben den serbischen WM-Teilnehmer komplett aus dem künftigen Kader eliminieren, was schwierig wird. Sollte dies aber gelingen - zum Beispiel, wenn Ljuboja mit einer starken WM Begehrlichkeiten weckt -, dann müsste ein weiterer Angreifer verpflichtet werden. Jon Dahl Tomasson hat sich nach dem Spiel in Schalke erneut klar für einen Verbleib in Stuttgart ("Ich will nicht weg") ausgesprochen, wobei der Däne natürlich darauf setzt, aus dem künftigen Mittelfeld bessere Anspiele zu bekommen, als dies in der gerade beendeten Saison der Fall war. "Ich vertraue Horst Heldt, dass er den Kader gut zusammenstellt." Mit Farnerud und da Silva hofft Trainer Armin Veh, das spielerische Niveau klar anheben zu können. "Farnerud ist ein Zehner, ein Riesentalent. Er kann Tomasson mit seinen Pässen einsetzen." Schließlich soll der VfB in der nächsten Saison nicht wieder im Stau stecken bleiben. |
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Die Saison endete angemessen. Ein Stau auf der A 6 vor Sinsheim, Vollsperrung wegen Brückenarbeiten. Nachts um drei Uhr endete der erfolglose Ausflug in den Westen nach über achtstündiger Busfahrt.
Ein Horrortrip, wie dies phasenweise die gesamte Spielzeit war. Damit die kommende besser wird, basteln die Strategen fleißig an der neuen Mannschaft - und meldeten auch schon erste Erfolge. 


