| Heldt: Nein zu Robert Huth |
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| Beigesteuert von Ralf | |
Die Vorfreude ist groß. Alle fiebern der WM entgegen. Egal, ob direkt, indirekt oder überhaupt nicht mit dem Mega-Ereignis verbunden. Doch bevor noch der erste Anpfiff erklungen ist, freut sich einer auch schon auf das WM-Ende: Horst Heldt.
Bis dahin sieht sich Stuttgarts Teammanager stark eingeschränkt in seinen Bemühungen, die eigenen Personalplanungen voranzutreiben. Vor allem die Spieler, die abgegeben werden sollen, wie Grönkjaer, Tiffert, Carevic oder Cacau, sind nicht so einfach unterzubringen. "Viele Vereine warten erst noch die WM ab", erzählt Heldt. "Keiner will sich voreilig entscheiden und lieber sehen, welche Spieler sonst noch auf sich aufmerksam machen." Zudem sind die Abschiedskandidaten, die beim VfB gut dotierte Verträge besitzen, wählerisch. Jesper Grönkjaer (bis 2008 gebunden) sagte zum Beispiel kürzlich Panathinaikos Athen ab. Der Däne will nicht nach Griechenland, lehnte die Offerte ab, die mit einer Ablösesumme von rund 2,5 Millionen Euro auch den VfB zufriedengestellt hätte, der im Vorjahr immerhin noch drei Millionen springen ließ. "Ich gehe davon aus, zum Trainingsauftakt in Stuttgart zu erscheinen", sagt der Nationalspieler, der jeden weiteren Kommentar zu seiner Zukunft ablehnt. Klar Stellung bezieht Horst Heldt dagegen in Sachen Robert Huth. Der deutsche WM-Fahrer wird mit dem VfB in Verbindung gebracht. Die Schwaben suchen einen Innenverteidiger, Huth darf Englands Topklub FC Chelsea verlassen - doch der Stuttgarter Teammanager verneint jegliches Interesse. "Er ist bei uns kein Thema." Unterdessen hat der Bundesligist endlich einen Haken unter die Personalie Alexander Farnerud ( 22) gesetzt. Seit einer Woche steht fest, dass der Schwede, der 33-mal für die U 21 (elf Tore) und viermal für die A-Mannschaft (ein Tor) spielte, von Racing Straßburg kommt. Ablöse rund zwei Millionen Euro. Unterschrieben wurde aber erst jetzt, weil die Übersetzung des Vertrags (bis 2010) vom Französischen ins Deutsche Unklarheiten aufwarf, die erst noch geregelt werden mussten. Für Farnerud, der nicht zum WM-Kader gehört, schließt sich somit der Kreis. Im Vorjahr traf er sich bereits mit dem damaligen Trainer Giovanni Trapattoni. Der Italiener sprach ihm damals allerdings die Reife ab, als Spielmacher eine Mannschaft zu führen. |
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Die Vorfreude ist groß. Alle fiebern der WM entgegen. Egal, ob direkt, indirekt oder überhaupt nicht mit dem Mega-Ereignis verbunden. Doch bevor noch der erste Anpfiff erklungen ist, freut sich einer auch schon auf das WM-Ende: Horst Heldt.



