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Veh als Baumeister der VfB-Zukunft |
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Beigesteuert von Ralf
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Es gibt noch einiges zu tun, das auch meine persönliche Anwesenheit nötig macht", sagt Armin Veh, der sich sogleich mit Teammanager Horst Heldt zu einer Bestandsaufnahme treffen will. Desweiteren plant der 45-Jährige VfB-Coach bei WM-Partien zugegen zu sein. Erstmals beim Eröffnungsspiel am kommenden Freitag.
Die Bühne des Weltfußballs soll auch die Stuttgarter Suche nach Verstärkungen inspirieren. "Natürlich halten wir die Augen bei der WM offen. Es gibt durchaus Spieler, die sich in unserem Blickfeld befinden", meint Veh, dessen Hauptaugenmerk auf zwei Positionen liegt. Gesucht werden: Entweder ein defensiver Mittelfeldspieler, dann würde Fernando Meira seinen Platz in der Innenverteidigung finden. Oder ein Innenverteidiger, dann bliebe der portugiesische National- und WM-Spieler wie bisher geplant vor der Viererkette beheimatet. Desweiteren soll noch ein Stürmer (hier wird weiterhin Lauterns Boubacar Sanogo favorisiert) kommen.
Veh zeigt sich von den bisherigen VfB-Verpflichtungen sehr positiv angetan. "Es sind vom Namen her zwar keine Reißer dabei. Aber es sind Jungs mit sehr großer Perspektive." Vor allem Alexander Farnerud (22), der neue Spielmacher von Racing Straßburg (für rund zwei Millionen Euro) und Mittelfeldspieler Roberto Hilbert (21, 1,3 Millionen) von Zweitligist Greuther Fürth stimmen den Trainer optimistisch. "Sie sind Investitionen für die Zukunft. Die beiden sind sehr jung, sehr talentiert und erst am Anfang ihrer Karriere. Ich bin sicher, in ein paar Jahren werden sie nicht mehr zu bezahlen sein." |