| Stuttgart folgt Nürnberg |
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| Beigesteuert von Ralf | |
Der Gegner des 1. FC Nürnberg im DFB-Pokalfinale am 26. Mai im Berliner Olympiastadion steht fest. Am Mittwochabend siegte der VfB Stuttgart mit 1:0 beim VfL Wolfsburg. Die Schwaben greifen somit zehn Jahre nach ihrem letzten Triumph wieder nach dem Pokal. Der Club indes erfüllte sich seinen Finaltraum nach 25-jähriger Abstinenz am Dienstagabend. Die Meyer-Elf besiegte Frankfurt glatt mit 4:0.
Der VfB Stuttgart trat in Wolfsburg mit breiter Brust an und kontrollierte in der ersten Halbzeit die Partie. Torchancen waren zunächst Mangelware, dann aber gingen die Schwaben mit der ersten Möglichkeit gleich in Führung. Da Silva traf mit einem direkten Freistoß hinweg zum 1:0.Dem VfL Wolfsburg war das Fehlen der Torjäger Diego Klimowicz und Mike Hanke dagegen deutlich anzumerken. Zwar bemühte sich Marcelinho hinter den beiden Spitzen Isaac Boakye und Cedric Makiadi redlich, doch der Brasilianer konnte in den ersten 45 Minuten keine Akzente setzen. Erst im zweiten Durchgang konnten das Augenthaler-Team die Partie ausgeglichen gestalten und kam auch zu guten Chancen. Pech hatte Marcelinho in der 52. Minute, als sein Treffer wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung nicht anerkannt wurde. In der Schlussphase drängte der VfL Wolfsburg vehement auf den Ausgleich, Innenverteidiger Alexander Madlung wurde von Augenthaler ins Sturmzentrum beordert. Allerdings fehlten im Angriff die Präzision und die Durchschlagskraft. So blieb es am Ende beim knappen 1:0-Sieg des VfB Stuttgart. Nürnbergs Traum wird wahr Lang, lang ist's her, dass der Club im Finale des DFB-Pokals stand: Vor 25 Jahren verloren die Franken das Endspiel gegen die Bayern mit 2:4 nach 2:0-Führung. Die große Nürnberger Fangemeinde sehnte sich sehr nach einem neuen großen Auftritt ihrer Lieblinge. "Erfüllt dieser Stadt ihren größten Traum", hieß es auf einem großen Spruchband in der Nordkurve. Und die Spieler taten, wie ihnen geheißen. 3. Minute, Antritt Saenko, schwache Abwehr Nikolov, Abstauber Engelhardt. Danach hatte auch die Eintracht Chancen, Amanatidis vergab frei vor Schäfer. Erneut war Saenko am zweiten Treffer beteiligt, diesmal als cleverer Schütze nach Wolfs klugem Zuspiel (25.). Die Fronten waren geklärt, Frankfurt hatte fortan zu wenig zu bieten, um die ersatzgeschwächte Elf von Hans Meyer noch zu gefährden. In Hälfte zwei ließen auch noch Galasek per Freistoß (54.) und Joker Pagenburg per Konter die Hausherren-Anhänger nochmals jubeln. Der Rest war mehr oder weniger Schaulaufen - Mintal feierte nach langer Abstinenz sein Comeback -, Eintracht Frankfurt blieb ein abermaliger Vorstoß ins Finale nach dem Vorjahr (0:1 gegen die Bayern) verwehrt. |
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Der Gegner des 1. FC Nürnberg im DFB-Pokalfinale am 26. Mai im Berliner Olympiastadion steht fest. Am Mittwochabend siegte der VfB Stuttgart mit 1:0 beim VfL Wolfsburg. Die Schwaben greifen somit zehn Jahre nach ihrem letzten Triumph wieder nach dem Pokal. Der Club indes erfüllte sich seinen Finaltraum nach 25-jähriger Abstinenz am Dienstagabend. Die Meyer-Elf besiegte Frankfurt glatt mit 4:0.
Der VfB Stuttgart trat in Wolfsburg mit breiter Brust an und kontrollierte in der ersten Halbzeit die Partie. Torchancen waren zunächst Mangelware, dann aber gingen die Schwaben mit der ersten Möglichkeit gleich in Führung. Da Silva traf mit einem direkten Freistoß hinweg zum 1:0.


