| Pardo und Osorio kehren zurück |
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| Beigesteuert von Ralf | |
Der deutsche Meister VfB Stuttgart kann eventuell bereits zum Trainingsauftakt am kommenden Freitag auf seine beiden mexikanischen Nationalspieler Pavel Pardo und Ricardo Osorio zählen. Das Duo bat Mexikos Nationaltrainer Hugo Sanchez um eine Freistellung für die am Dienstag in Venezuela beginnende Copa America. Sanchez gab der Bitte der beiden Bundesligaprofis statt.Nach zwei Spielzeiten ohne längere Pause fühlen sich die beiden Nationalspieler ausgebrannt. Statt beim südamerikanischen Pendant der Europameisterschaften zu spielen, wollen sie sich lieber gewissenhaft auf die kommende Spielzeit vorbereiten. "Die kommende Saison ist für uns sehr wichtig. Wir werden Champions League spielen, was für uns beide ein Traum ist", erklärte Pardo, der den Rekordsieger beim Nationenturnier des Kontinentalverbandes CONCACAF mit seinem Siegtreffer beim 1:0 gegen Guadeloupe ins Traumfinale gegen Gastgeber USA geschossen hatte. Pardo und Osorio waren in den letzten 24 Monaten im Dauereinsatz. Neben den Spielen für ihre Klubs nahmen sie mit der mexikanischen Nationalelf sowohl am Confederations Cup 2005 sowie an der WM 2006 teil. Somit stehen Mexikos Nationalcoach Hugo Sanchez für die Copa America in Venezuela (26. Juni bis 15. Juli) mit Rafael Marquez (FC Barcelona) und Nery Castillo (Olympiakos Piräus) nur zwei Europa-Legionäre zur Verfügung. Eindhovens Carlos Salcido sagte seine Teilnahme ebenfalls ab. Doch zuvor steht noch das Finale im CONCACAF-Gold-Cup am Sonntag (21 Uhr MESZ) gegen die USA auf dem Programm. Wann VfB-Coach Armin Veh wieder auf Pardo und Osorio zählen kann, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. |
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Der deutsche Meister VfB Stuttgart kann eventuell bereits zum Trainingsauftakt am kommenden Freitag auf seine beiden mexikanischen Nationalspieler Pavel Pardo und Ricardo Osorio zählen. Das Duo bat Mexikos Nationaltrainer Hugo Sanchez um eine Freistellung für die am Dienstag in Venezuela beginnende Copa America. Sanchez gab der Bitte der beiden Bundesligaprofis statt.


