| Heldt beklagt Fahrlässigkeit |
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| Beigesteuert von Ralf | |
Rien ne va plus - nichts geht mehr. Nach dem 2:4 ist Stuttgart abgeschlagener Gruppenletzter. Das Aus in der Königsklasse, die Chance UEFA-Cup verspielt. Gegen einen Gegner, der deutschen Teams bereits mehrfach schmerzhafte Niederlagen in der Champions League zugefügt hat: 7:2 wurde Bremen (8.3.2005) deklassiert. Mit Ludovic Magnin, der auch diesmal einen schwachen Tag erwischte. Dazu gabs zwei 3:0-Erfolge gegen Bayern München (6.3.2001) und Bremen (28.11.1999). Ungeschoren kamen nur der FC Bayern (1:1 am 21.10.2003) und Leverkusen davon, das mit Yildiray Bastürk am 18.9.2001 ein 1:0 feierte. "Wir wollten die kleine Chance auf ein Weiterkommen nutzen", sagte Armin Veh, der erstmals Pavel Pardo auf die Bank setzte. Der Trainer wusste allerdings, dass die spielerischen Möglichkeiten seiner Mannschaft begrenzt sind ("Wir sind noch nicht überm Berg."), weil zuviele Spieler nach Verletzungen ihre Topform suchen. Deshalb forderte Veh "Leidenschaft und Kampfkraft". Was sein Team allerdings erst nach dem 0:2 zeigte. Doch eine äußerst wackelige Defensive und ein verschossener Elfmeter verhinderten mehr. "Fahrlässig" habe die Mannschaft "in der Abwehr gespielt", kritisiert Manager Horst Heldt. "Da hilft alles nichts, wenn man hinten solche Fehler macht." Das 2:4 - ein Rückschlag nach dem leichten Aufschwung zuletzt mit drei Erfolgen in Liga und Pokal. Und ausgerechnet jetzt kommt am Samstag der FC Bayern München nach Stuttgart. Der nächste Härtetest für den in dieser Saison schwächelnden Meister. |
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Rien ne va plus - nichts geht mehr. Nach dem 2:4 ist Stuttgart abgeschlagener Gruppenletzter. Das Aus in der Königsklasse, die Chance UEFA-Cup verspielt. Gegen einen Gegner, der deutschen Teams bereits mehrfach schmerzhafte Niederlagen in der Champions League zugefügt hat: 7:2 wurde Bremen (8.3.2005) deklassiert. Mit Ludovic Magnin, der auch diesmal einen schwachen Tag erwischte. 


