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Die Mexikaner bleiben auf der Bank |
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Beigesteuert von Ralf
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 Auch wenn das Ergebnis bei Olympique Lyon (2:4) nicht stimmte: Auch gegen Bayern München am Samstag (15.30 Uhr) wird VfB-Trainer Armin Veh seine beiden Mexikaner Pavel Pardo und Ricardo Osorio zunächst nur auf die Bank setzen. Damit nicht genug: Das Duo, das bereits beim 1:0-Sieg in Nürnberg nicht dem Kader des Meisters angehört hatte, bekommt in der kommenden Woche gar eine sechstätige Pause.
In dieser Zeit müssen die beiden nicht am Mannschaftstraining teilnehmen, sondern können "mal den Kopf frei bekommen können", so Veh auf der Pressekonferenz am Freitag. Sowohl Pardo, in der vergangenen Saison noch umsichtiger Lenker im VfB-Mittelfeld, als auch Osorio, in der vergangenen Saison noch agiler Antreiber über rechts, konnten bislang noch nicht an ihre "Meister-Form" anknüpfen. "Beide sind einfach nicht in der Verfassung der letzten Saison", findet auch Veh.
Obwohl die Stuttgarter Defensive beim 2:4 in Lyon große Schwächen offenbarte - lediglich Rückkehrer Matthieu Delpierre (Veh: "Seine Qualität hat man gesehen, er kann in jeder Spitzenmannschaft in Europa spielen"), erwies sich als Stabilisator -, will der Coach auch gegen Miroslav Klose, Luca Toni und Co. mit Serdar Tasci (neben Delpierre), Fernando Meira (im defensiven Mittelfeld) und Andreas Beck (als Rechtsverteidiger) antreten. Im Kader werden Pardo und Osorio zwar wie in der Champions League stehen, von Beginn an jedoch erneut nicht auflaufen. Während Pardo in Lyon zum ersten Mal in seiner VfB-Zeit draußen saß, wurde Osorio nach 77 Minuten immerhin eingewechselt. Gebracht hatte es nicht mehr viel. |