| Interesse an Mandjeck |
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| Beigesteuert von Ralf | |
Fortschritt in Sachen Konstanz lässt beim FC weiter auf sich warten. Um die Länderspielpause zu nutzen, vereinbarten die Kölner für Dienstag ein Freundschaftsspiel beim rheinischen Rivalen Fortuna Düsseldorf. Der Regionalligist, der einen Tag zuvor Trainer Uwe Weidemann entlassen hatte, bot zunächst nur fünf Stammkräfte auf, führte dennoch bereits zur Halbzeit mit 3:0.Am Ende sorgten Amateurspieler Moritz Hartmann und Kapitän Matthias Scherz mit den Toren zum 3:2 noch für Ergebniskosmetik. Die Achterbahnfahrt geht somit munter weiter. Christoph Daum schwieg nach dem Spiel zur Leistung seiner Akteure, reagierte jedoch am gestrigen Mittwoch mit den Waffen eines Trainers. Statt Auslaufen wartete eine 70-minütige Sonderschicht auf die Profis, alles ohne Ball, dafür mit unzähligen Hütchen. Als sei dies nicht genug, garnierte Daum, der von "Willensausdauer" sprach, die Ausführungen seiner Spieler mit spitzen Kommentaren. Von Straftraining wollte der Coach offiziell jedoch nichts wissen. "Das ist alles freiwillig", so der 54-Jährige, der am Ende vor den verschwitzten Spielern süffisant zusammenfasste "man soll immer aufhören, wenns am Schönsten ist." Nicht sonderlich schön verlief der Auftritt der beiden nigerianischen Außenverteidiger, die zur Probe vorspielten. Sowohl Uhce (21, rechts) als auch Mutio (23, links) fielen durch und reisten vergangene Woche wieder ab. Besser machen kann es vielleicht ein weiterer Kandidat. Der FC ist an der Ausleihe des Kameruners Georges Mandjeck (18, rechtes Mittelfeld) interessiert. Mandjeck steht beim VfB Stuttgart unter Vertrag und soll zunächst ein Probetraining in Köln absolvieren. Mit dem Schweizer Erstligisten FC St.Gallen, trainiert vom ehemaligen Stuttgarter Krassimir Balakov, hat sich nun jedoch ein weiterer Interessent und damit Konkurrent für das junge Talent aus Kamerun ins Spiel gebracht. |
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Fortschritt in Sachen Konstanz lässt beim FC weiter auf sich warten. Um die Länderspielpause zu nutzen, vereinbarten die Kölner für Dienstag ein Freundschaftsspiel beim rheinischen Rivalen Fortuna Düsseldorf. Der Regionalligist, der einen Tag zuvor Trainer Uwe Weidemann entlassen hatte, bot zunächst nur fünf Stammkräfte auf, führte dennoch bereits zur Halbzeit mit 3:0.


