| VfB nimmt Gomez in Schutz |
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| Beigesteuert von Ralf | |
Der DFB-Kontrollausschuss hat Ermittlungen gegen Nationalspieler Mario Gomez aufgenommen und wird am Mittwoch über mögliche sportrechtliche Folgen für den Stuttgarter entscheiden. Der Stürmer hatte nach dem Derby gegen den KSC (3:1) seinen Gegenspieler Maik Franz vor laufender TV-Kamera verbal attackiert. Vereinsintern wird das Vergehen des 22-Jährigen allerdings keine Konsequenzen haben."Es wird von unserer Seite keinerlei Konsequenzen geben - auch nicht ansatzweise", erklärte VfB-Manager Horst Heldt am Montag. Gomez hatte im Interview mit dem Pay-TV-Sender Premiere über Franz gesagt: "Dieses Arschloch! Er ist ein unfairer Sportsmann, wird vom Schiedsrichter geschützt." Später in der ARD-Sportschau äußerte er sich deutlich gemäßigter: "Ich will gar nicht über ihn sprechen. Das lohnt sich nicht. Das ist nicht mein Niveau."
Der DFB-Kontrollausschuss-Vorsitzende Anton Nachreiner (Gottfrieding) hat Gomez über dessen Klub zu einer Stellungnahme aufgefordert, die am Montag eingetroffen ist. Am Mittwoch wird Nachreiner entscheiden, ob er ein Verfahren gegen den Nationalstürmer einleitet. Armin Veh nahm wie Heldt den Angreifer in Schutz. "Seine Worte sind im Eifer des Gefechts gefallen. Mario ist nicht der Böse. Er hat eine gute Erziehung", erklärte der VfB-Trainer: "Wir wollen doch auch keine stromlinienförmigen Profis." |
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Der DFB-Kontrollausschuss hat Ermittlungen gegen Nationalspieler Mario Gomez aufgenommen und wird am Mittwoch über mögliche sportrechtliche Folgen für den Stuttgarter entscheiden. Der Stürmer hatte nach dem Derby gegen den KSC (3:1) seinen Gegenspieler Maik Franz vor laufender TV-Kamera verbal attackiert. Vereinsintern wird das Vergehen des 22-Jährigen allerdings keine Konsequenzen haben.


