| Gomez kann nicht auflaufen |
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| Beigesteuert von Ralf | |
Am Sonntag trifft der in der Bundesliga seit acht Spielen ungeschlagene deutsche Meister VfB Stuttgart in der BayArena auf Leverkusen. Ein Duell der Tabellennachbarn im Kampf um internationale Startplätze. Trainer Armin Veh muss im Gastspiel bei Bayer aber nun sicher erneut auf Nationalstürmer Mario Gomez verzichten. "Mario kommt am Sonntag gar nicht mit und auch für die Partie gegen Nürnberg wird es eng", erklärte Trainer Armin Veh am Freitag. Der an einem Muskelfaserriss im Oberschenkel laborierende Gomez, der bereits jüngst beim 1:0-Erfolg gegen den Hamburger SV passen musste, konnte bislang nicht am Mannschaftstraining teilnehmen und setzte am Mittwoch weiter sein Aufbauprogramm mit VfB-Physiotherapeut Gerhard Wörn fort. Gomez ist mit 15 Treffern derzeit zweitbester Torjäger der Bundesliga, lediglich Bayerns Luca Toni hat einmal öfter getroffen.
Gegen die derzeit strauchelnden Leverkusener wird Veh zudem aller Voraussicht nach auf den Mexikaner Ricardo Osorio wegen dessen Beschwerden im Sprunggelenk verzichten müssen. Dagegen kehrten am Mittwoch die zuvor angeschlagenen Ludovic Magnin (nach Bänderriss) und Serdar Tasci (Knie) ins Teamtraining zurück. Auf dem Weg der Besserung befindet sich auch U21-Nationalspieler Sami Khedira, der zuletzt an muskulären Problemen im Oberschenkel litt. Die Schwaben haben zuletzt 20 von 24 möglichen Punkten geholt und sich durch die acht Spiele in Folge ohne Niederlage auf Platz fünf der Tabelle vorgearbeitet. "Es ist wichtig, dass die Mannschaft die Kurve gekriegt hat, aber es wird schwer, den UEFA-Cup-Platz zu behaupten", so Veh vor der Partie gegen Leverkusen, das mit 44 Punkten - nur ein Zähler weniger als der VfB - den Schwaben im Nacken sitzt. Weyhing hört aufIndes wird es in der Führungsetage des Meisters einen wichtigen Personalwechsel geben. Thomas Weyhing, der frühere Geschäftsführer und heutige Direktor für Verwaltung, Organisation und Personal, verlässt den Bundesligisten nach 16 Dienstjahren Ende Dezember. "Ich werde mich als Privatier mehr um meine betagten Eltern kümmern", begründete der 54-jährige Sicherheitsexperte am Freitag. Seinen wahrscheinlichen Nachfolger habe er selbst vorgeschlagen, sagte Weyhing, nannte aber keinen Namen. Weyhing wird dem Fußball als UEFA-Delegierter verbunden bleiben. Er wird künftig bei Europapokal- und Länderspielen die Abläufe überwachen. Für die Weltmeisterschaft 2006 war Weyhing vom Fußball-Weltverband FIFA zum Chef des Organisationskomitees für den Spielort Stuttgart und das Daimler-Stadion bestellt worden. |
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Am Sonntag trifft der in der Bundesliga seit acht Spielen ungeschlagene deutsche Meister VfB Stuttgart in der BayArena auf Leverkusen. Ein Duell der Tabellennachbarn im Kampf um internationale Startplätze. Trainer Armin Veh muss im Gastspiel bei Bayer aber nun sicher erneut auf Nationalstürmer Mario Gomez verzichten. 


