| Schäfer vor Comeback |
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| Beigesteuert von Ralf | |
Ausgerechnet im Spiel gegen seinen Ex-Klub 1. FC Nürnberg könnte Stuttgarts Keeper Raphael Schäfer sein Comeback feiern. Der 29-Jährige, der seit dem Rückrundenauftakt gegen Schalke (1:4) ein Dasein auf der Bank fristet, steht nach den erneuten Patzern seines Stellvertreters Sven Ulreich beim 0:3 in Leverkusen vor der Rückkehr in die Startelf. Darauf deuten Äußerungen der VfB-Verantwortlichen hin."Fußball ist manchmal ganz einfach. Wir haben durch zwei Torhüter-Fehler verloren. Das haben alle gesehen. Da bringt es nichts, den Torhüter zu schützen", haderte VfB-Coach Armin Veh nach der Partie bei Bayer ungewöhnlich harsch. Die Demontage des 19-jährigen Ulreich ging sogar noch weiter, als Veh Schäfer lobte und von selbst eine Personaländerung ins Gespräch brachte: "Nachdem ich Raphael rausgenommen habe, trainiert er sensationell", berichtete Veh: "Von daher kann es auch zu einem Wechsel kommen." Unterstützung für seine deutlichen Worte erhielt Veh von Leverkusens Sportmanager Rudi Völler: "Es ist gut, dass man nicht immer um den heißen Brei herumredet, sondern mal Tacheles spricht." Und die unverblümte Wahrheit lautet, dass Ulreich die ersten beiden Leverkusener Tore auf seine Kappe nehmen muss. Zu allem Überfluss sah er auch beim 3:0 unglücklich aus, als sich ein Querschläger von Rolfes über ihn hinweg ins Tor senkte. Raphael Schäfer war in der Vorrunde noch Stammkeeper des deutschen Meisters. Während es für ihn in der Liga bei einem kicker-Notendurchschnitt von 3,31 nicht so gut lief, glänzte er in der Champions League mit Topleistungen (2, 08). Nach einer erneut schwachen Leistung zum Rückrunden-Auftakt bei Schalke 04 (1:4) fand sich Schäfer dann auf der Bank wieder. Hitzlsperger fällt ausIn der Neuauflage des DFB-Pokalendspiels von 2007 (2:3 n.V.) wird Veh auf jeden Fall auf Thomas Hitzlsperger verzichten müssen. Der Nationalspieler zog sich am Sonntag eine Fleischwunde am rechten Knie zu. Die Wunde wurde noch in Leverkusen versorgt und mit zwölf Stichen genäht. "Es geht mir ganz gut. Die Verletzung ist nicht so schwerwiegend", sagte Hitzlsperger gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Jetzt muss ich mir die Zeit nehmen, um wieder fit zu werden. Ich bin sehr vorsichtig und rechne mit zwei Wochen Pause." |
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Ausgerechnet im Spiel gegen seinen Ex-Klub 1. FC Nürnberg könnte Stuttgarts Keeper Raphael Schäfer sein Comeback feiern. Der 29-Jährige, der seit dem Rückrundenauftakt gegen Schalke (1:4) ein Dasein auf der Bank fristet, steht nach den erneuten Patzern seines Stellvertreters Sven Ulreich beim 0:3 in Leverkusen vor der Rückkehr in die Startelf. Darauf deuten Äußerungen der VfB-Verantwortlichen hin.


