| Fünf Spiele Sperre für Boka |
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| Beigesteuert von Ralf | |
Der VfB Stuttgart muss im Titel-Endspurt in der Bundesliga auf Arthur Boka verzichten. Für den Verteidiger von der Elfenbeinküste ist die Saison nach seiner Roten Karte gegen Hannover (2:1) und seinem anschließenden "Fehlgriff" gegen Arnold Bruggink vorzeitig beendet. Der DFB sperrte Boka für fünf Bundesliga-Spiele.
Die Macht der Bilder. Jetzt hat sie auch Arthur Boka überführt. Seine Rote Karte nach der rüden Attacke gegen Hannovers Steven Cherundolo hatte ihm das vorzeitige Duschen beschert. Da sich der Ivorer aber obendrein eine Tätlichkeit leistete, ist die Spielzeit für Boka nun gelaufen. Es war ein Griff in den Unterleib von Arnold Bruggink. Von Schiedsrichter Marc Seemann (Essen) "nicht gesehen. Der Hannoveraner stand vor mir". Ein Sonderbericht folgte automatisch. So wie die Ermittlungen des DFB-Kontrollausschusses.Anfangs dementierte der Stuttgarter seinen "Fehlgriff" sogar noch. "Da war nichts", so Boka direkt nach dem Spiel. Um anfangs den Anschein von Unschuld zu erwecken - und um später von den TV-Bildern deutlich widerlegt zu werden. Auf Nachfrage am Sonntag wollte der Nationalspieler von der Elfenbeinküste "keinen Kommentar" mehr abgeben. Nun belegte der Kontrollausschuss des DFB den Ivorer wegen eines "krass sportwidrigen Verhaltens" mit einer Sperre von fünf Meisterschaftsspielen. Im DFB-Pokal-Halbfinale am Mittwoch beim VfL Wolfsburg und auch bei einem möglichen Finale ist Boka allerdings spielberechtigt. - Anzeige - |
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Der VfB Stuttgart muss im Titel-Endspurt in der Bundesliga auf Arthur Boka verzichten. Für den Verteidiger von der Elfenbeinküste ist die Saison nach seiner Roten Karte gegen Hannover (2:1) und seinem anschließenden "Fehlgriff" gegen Arnold Bruggink vorzeitig beendet. Der DFB sperrte Boka für fünf Bundesliga-Spiele.
Die Macht der Bilder. Jetzt hat sie auch Arthur Boka überführt. Seine Rote Karte nach der rüden Attacke gegen Hannovers Steven Cherundolo hatte ihm das vorzeitige Duschen beschert. Da sich der Ivorer aber obendrein eine Tätlichkeit leistete, ist die Spielzeit für Boka nun gelaufen. Es war ein Griff in den Unterleib von Arnold Bruggink. Von Schiedsrichter Marc Seemann (Essen) "nicht gesehen. Der Hannoveraner stand vor mir". Ein Sonderbericht folgte automatisch. So wie die Ermittlungen des DFB-Kontrollausschusses.


